Vor dem Bau steht der Plan - Planen Sie Ihr neues Carport - Größe, Art, Holzart ...

Bevor Sie den Bau eines Carports beginnen, ist es zwingend notwendig sich Gedanken zu machen welches Carport zu Ihnen und Ihrem Grundstück passt. Carport ist nicht gleich Carport. Wenn Sie nicht aus den umfangreichen Angeboten der fertigen Bausätze wählen möchten, sondern ein individuelles Stück bevorzugen, dürfen Sie nahezu jedes einzelne Element selbst "gestalten"

Über die folgenden Punkte sollten Sie sich Gedanken machen:

  • Größe und Art Ihres Wunschcarports
  • Die gewünschte Holzart
  • Welche Dacheindeckung bevorzugen Sie?
  • Blendenform, eventuelle Wandverkleidung, Leimholzbogen
  • Wünschen Sie Platz für einen möglichen Geräteraum?
  • .. und dafür die passende Tür

Eine einfache, schnelle und unkomplizierte Lösung hierbei sind online Planer. Auch für den Carportbau gibt es tatsächlich sehr praktische Online-Lösungen. Eine dieser Lösungen ist der Carport-Planer des Markenlieferanten Scheerer.


... und so funktionerts:

  1. Sie bestimmen Dachart und Carportfläche
    (24 Standardgrößen von 3 x 5 – 6 x 9 m)
  2. Wahl der Holzart (bei Leimholz in KD+ braun, KDG grau oder in 13 Farbvarianten)
  3. Die Dacheindeckung
  4. Die Blendenform (nur bei Flachdach)
  5. Die Wandverkleidung (in KD+ braun, KDG grau oder in insgesamt 13 Farbvarianten)
  6. Leimholzbogen (ein- oder beidseitig)
  7. Geräteraum - Mindesttiefe des Carports 7 m (Modell Wedemark Leimholz in KD+ braun, KDG grau oder in 13 Farbvarianten)
  8. Sondertüren (nur bei Geräteraum Wedemark)
Scheerer Carport-Planer - Carports online Planen für Köln, Leverkusen, Bensberg und Bergisch Gladbach

Einer kompetenten Beratung vom Fachmann steht nichts entgegen

Natürlich empfiehlt es sich beim Bau und der Planung eines individuellen Carports an einen Fachmann zu wenden. Sei es aus Gründen der Statik - regionale Schneelastberechnung oder ähnliches. Um Ihr Wunschcarport rundum perfekt zu planen und zu bauen steht Ihnen das kompetente Fachpersonal von Holz Buchholz in Overath-Immekeppel stets freundlich zur Verfügung.

Informieren Sie sich direkt beim Projektpartner unter www.holz-buchholz.de.

Oder besuchen Sie unseren Fachmarkt in Overath-Immekeppel - Wir freuen uns auf Sie - Holz Buchholz - Ihr Partner von carports-koeln.de - ist der Fachmarkt rund ums Bauen, Wohnen und Leben mit Holz für die Region Köln, Leverkusen, Bensberg und Bergisch Gladbach.


Carports bauen in der Region Köln, Leverkusen, Bensberg und Bergisch Gladbach.

Der Carportbau

In den fachkompetenten Holzfachmärkten erhalten Sie sowohl Komplett-Bausätze als auch individuell angefertigte Konstruktionshölzer für Ihr neues Carport.

Dort berät man Sie ebenfalls zu aktuellen und bewährten Holzarten in verschiedenen Größen und Ausführungen.

Wünschen Sie fachkundige Montagehilfe, vermittelt man Ihnen zuverlässige Meisterbetriebe, die auf eigene Rechnung die Montage übernehmen.

Diesen Service erhalten Sie beim Fachpartner von carports-koeln.de - der Holzhandlung Buchholz.


Der Standort ist ein entscheidender Faktor!

Die Entscheidung für einen Carport hängt neben dem Geld auch vom möglichen Standort ab. Planen Sie den Bau eines Carports, sollten Sie zuerst beim Bauamt nachfragen, was erlaubt und möglich ist. Die baurechtlichen Bestimmungen für Carports und Garagen sind von Bundesland zu Bundesland verschieden.

In einigen Bundesländern muss ein kompletter Bauantrag gestellt werden, in anderen braucht man keine Baugenehmigung. Nicht selten ist auch geregelt, wie nah Sie Sie beim Bau des Carports an die Nachbargrenze herandürfen. Um sich Ärger und Zusatzkosten zu ersparen, erkundigen Sie sich schon in der Planungsphase beim Bauamt oder planen Ihr Carport gemeinsam mit einem Fachmann. Regionale Holzhändler sind üblicherweise über die örtliche Rechtslage im Bilde.


Kann man Carports selber aufbauen?

Haben Sie sich für den Kauf eines fertigen Bausatzes entschlossen, können Sie den Aufbau auch selbst übernehmen. Jeder Bausatz enthält eine ausführliche Montageanleitung sowie das komplette Befestigungsmaterial. Mit einfachen handwerklichen Fähigkeiten ist der Aufbau daher zu schaffen. Sollten Sie Fragen beim Aufbau eines gekauften Fertigbausatzes Ihrer Holzhandlung des Vertrauens haben, können Sie sich mit Sicherheit an die kompetenten Fachberater wenden. Diese stehen den Kunden meist mit Erfahrung und Rat zur Seite.


Welches Werkzeug wird für den Aufbau eines Carports benötigt?

Folgendes Werkzeug wird für die Montage eines Carports empfohlen:

  • Akkuschrauber
  • Bohrer 4 mm, 10 mm und 12 mm
  • Torx-Bits
  • Ringschlüssel
  • Schraubzwingen
  • Handkreissäge
  • Stichsäge
  • Zollstock
  • Bandmaß
  • Wasserwaage
  • Richtschnur
  • Bohrmaschine
  • Verlängerungskabel
  • Hammer
  • Spaten
  • Trittleiter
Carports, planen und bauen in der Region Köln, Leverkusen, Bensberg und Bergisch Gladbach.

Carports, planen und bauen in der Region Köln, Leverkusen, Bensberg und Bergisch Gladbach.

Jedes Holz braucht seine Pflege

Pflegen Sie Ihr Holz-Carport und Sie haben lange Freude daran.
Risse im Holz werden sich auch nach dem Anstrich kaum vermeiden lassen, denn als Naturprodukt arbeitet Holz noch längere Zeit nach. Doch keine Sorge, in den überwiegenden Fällen sind Risse ganz unbedenklich.

Je nach Holzart können Sie sich dabei auf folgende Eigenschaften einstellen:


  • Kiefer: Leicht zu lasieren, zu lackieren und zu streichen, lässt sich beizen, teils recht harzhaltig

  • Lärche: Sehr hartes Holz, hohe Witterungsfestigkeit, geringes Quellverhalten

  • Robinie: Hartes Holz, elastisch, neigt zum Reißen, schlecht zu imprägnieren

  • Douglasie: Hartes Holz, gute Witterungsfestigkeit, sehr geringe Saugfähigkeit für Wasser

  • Fichte: Leicht anstreichbar, geringe Neigung zum Reißen, trocknet gut, lässt sich beizen


carports-koeln.de – Informationen rund ums Planen, Bauen und Kaufen von Carports für Köln und die Region


Beratung und Verkauf zu Carports für den Großraum Köln

Als Partner von carports-koeln.de - steht Ihnen das kompetente Fachpersonal von Holz Buchholz in Overath-Immekeppel stets freundlich zur Verfügung. Sie haben Interesse am Kauf von Holz zum Bauen und Wohnen wie KVH & BSH, OSB, ESB-, Sperrholzplatten, Latten, Kantholz und Schalung oder Holz für Haus und Garten wie Terrassendielen aus Douglasie, Lärche, Cumaru, Bangkirai uvm.
   
Informieren Sie sich direkt unter www.holz-buchholz.de.


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Der carports-koeln.de - Ratgeber für Garten, Terrasse, Carport und Co.:

Tipps vom Profi für motivierte Heimwerker: Terrassenbau leichtgemacht - Wie verlege ich eine Terrasse

Die Terrasse ist der Wohlfühlort für die ganze Familie, denn sie verlegt das Wohnzimmer in der warmen Jahreszeit ins Grüne. Was gibt es Schöneres, als hier mit der Familie und Freunden den Abend beim Grillen und bei interessanten Gesprächen zu verbringen. Vor dem Genuss liegen jedoch eine ausführliche Terrassenplanung und auch ein klein wenig Fleiß und Know-how. Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit heimwerkertypischen Fertigkeiten Terrassendielen selber verlegen.

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Der Bau einer Terrasse beginnt mit der Planung

„Ihre Hausterrasse soll selbstverständlich nicht nur schön aussehen, sondern auch funktionell und lange haltbar sein. Dazu stehen Ihnen verschiedene Materialien für die Terrassendielen zur Auswahl“, so der Fachmann H. Buchholz Holzhandlung & Transporte in Overath- Immekeppel aus der Region Bergisch-Gladbach, Overath, Immekeppel, und Lindlar.

Bei H. Buchholz Holzhandlung & Transporte in Overath- Immekeppel, berät man: „Neben einer Vielzahl von geeigneten Holzarten sind auch thermisch modifizierte Hölzer sowie WPC (Holzfaser-Verbundwerkstoff) oder alternativ BPC-Dielen (mit Bambus) erhältlich.“

Als Holzprodukte stehen Ihnen europäische Hölzer aus nachhaltig kontrolliertem Waldeinschlag wie die rötlich schimmernde Douglasie oder die hellbraun/gelbliche Lärche zur Auswahl. Sie können sich aber auch für tropische Hölzer aus kontrolliertem Einschlag wie das dunkelbraune Bangkirai entscheiden. Holzdecks vermitteln ein angenehmes Gehgefühl unter den Füßen, wie dies kein anderer Terrassenbelag ermöglichen kann.

WPC steht für Wood-Plastic-Composite und WPC-Dielen bestehen zu ca. 75 Prozent aus Recyclingmaterial (Holzabfällen sowie einer Kunststoffverbindung, Additiven und Farbpulvern). Diese Komponenten werden im Herstellungsprozess unter hohem Druck und Temperatur zu Dielen verpresst. Das Endprodukt perfektioniert die Kunststoff-Terrassendielen zu einem Belag mit langer Lebensdauer und besten Reinigungsmöglichkeiten.

1. Terrassendielen brauchen einen geeigneten Untergrund

Der Bau von Holzterrassen beginnt mit den Schachtarbeiten, bei denen Sie den Mutterboden von anderen Erdschichten trennen sollten. Schachten Sie ein Unterbett aus, dessen Fläche nur ein klein wenig größer ist als Ihre zukünftige Hausterrasse. Es muss tief genug sein, um alle Verlegeschichten aufnehmen zu können und abschließend die gewünschte Höhe beispielsweise unter dem Austritt aus dem Wohnzimmer zu erreichen. Dazu gehören im Allgemeinen:

  • 15 cm Frostschutzkies,
  • 5 cm Betonplatten,
  • ca. 1 cmTrittschallpads,                                                                                                             
  • die Höhe der Unterkonstruktion sowie
  • die Dielenstärke der gewählten Terrassendielen oder WPC-Dielen.

Hinweis vom Fachmann H. Buchholz Holzhandlung & Transporte aus Overath- Immekeppel: Die Maße können Produkt- und Lieferantenabhängig schwanken – informieren Sie sich vorab am besten beim jeweiligen Hersteller, oder Ihres Holzfachhändlers des Vertrauens.

H. Buchholz Holzhandlung & Transporte aus Overath- Immekeppel empfiehlt - „Und so wird’s gemacht“:
Den Frostschutzkies bringen Sie in drei Lagen ein, die Sie jeweils stampfen oder besser mit einer motorbetriebenen Rüttelplatte verdichten. Die oberste Schicht ziehen mit einem Gefälle von zwei Prozent von der Hauswand weg ab. Dazu verwenden Sie Lehren aus Aluminium oder gerade Holzleisten, die Sie in den Kies eindrücken. Mit einem langen Richtscheit glätten Sie nun die gesamte Kiesfläche vor dem abschließenden Verdichten mit der Rüttelplatte.
Auf diese Fläche legen Sie nun im Abstand von 50 cm Rasenkantenplatten bahnenweise quer zur Hauswand auf. Diese bilden den Montageuntergrund für die Unterkonstruktion.

2. Die Unterkonstruktion für alle Terrassendecks

„Egal, ob Sie Terrassenholz oder WPC-Dielen verlegen – es gilt eine einheitliche Faustregel“, so der Fachmann H. Buchholz Holzhandlung & Transporte: „Verwenden Sie für die Unterkonstruktion immer die gleiche Materialsorte wie für die Dielen. Nur so erreichen Sie, dass unterschiedliche Ausdehnungsverhältnisse nicht zum Abreißen der Schraubenköpfe führen.“

Legen Sie die Hölzer der Unterkonstruktion auf die Betonplatten auf und durchbohren Sie sie auf jeder Platte. Die Verlegerichtung erfolgt parallel zur Hausfront, also quer zu den Betonplatten und am Haus verbleibt ein Abstand von circa einem Zentimeter. Tipp vom Profi H. Buchholz Holzhandlung & Transporte in der Region Bergisch-Gladbach, Overath, Immekeppel, und Lindlar: „Es gibt spezielle Bohrer, mit denen Sie die Bohrlöcher gleichzeitig versenken.“

Jedes Bohrloch vertiefen Sie nun, indem Sie mit der Schlagbohrmaschine die Betonplatte durchbohren. Beim Aufschrauben der Unterkonstruktionslatten haben Sie die Wahl zwischen Dübeln und Edelstahl-Terrassenschrauben oder speziellen dübellosen Betonschrauben aus Edelstahl.

Wichtig so empfiehlt der Fachmann, H. Buchholz Holzhandlung & Transporte: „Unter jede Verschraubung gehört ein Trittschall-Pad aus Kunststoff, mit dem Sie gleichzeitig eventuell vorhandene Höhendifferenzen ausgleichen. Kontrollieren Sie dabei mit dem Richtscheit, dass die Fläche absolut eben ist.“

3. Nun folgt der Terrassenbelag

H. Buchholz Holzhandlung & Transporte aus Overath- Immekeppel fasst zusammen: „Die Unterkonstruktion ist fertiggestellt, bei WPC-Dielen aus WPC-UK-Profilen und bei Holzterrassen aus Latten der gleichen Holzsorte.“ Nun folgt der Belag.

Die Vorgehensweise ist bei WPC- und Holzdielen unterschiedlich. Die Verlegung erfolgt quer zur Unterkonstruktion in Fließrichtung des Gefälles.

Dielen aus Holz haben vorwiegend keine Nut. Bangkirai, Lärche, Douglasie und andere Terrassenhölzer werden mit sichtbaren, versenkten Terrassenschrauben auf der Unterkonstruktion verschraubt. Ab einer Breite von 9 cm sind auf jedem UK-Holz zwei Schrauben erforderlich, damit sich das Brett später nicht wölben kann. Die Löcher müssen 0,5 mm größer als die Schraubendicke sein, damit das Holz „arbeiten“ kann. Zwischen den Terrassendielen muss ein Abstand von circa 5 mm verbleiben, den Sie mit Abstandshölzern bei der Verlegung einregulieren.

WPC-Dielen haben meist beidseitige Nuten. Für die Verlegung auf der Unterkonstruktion gibt es Abstandhalter, die in die Nuten eingreifen und gleichzeitig über ein Schraubenloch verfügen.

Wenn Sie den Belag fertig verlegt haben, schließen Sie ihn vorzugsweise umlaufend mit einem senkrecht an der Unterkonstruktion verschraubten Glattkantbrettern ab. Dann steht dem ersten entspannten Abend auf Ihrer neuen Terrasse nichts mehr im Wege.

Kommen Sie zu H. Buchholz Holzhandlung & Transporte in Overath- Immekeppel, Ihrem Fachmarkt rund um Holz und Garten, für die Region Bergisch-Gladbach, Overath, Immekeppel, und Lindlar in . Wir beraten Sie gern zu Ihrem Projekt und freuen uns auf Ihren Besuch.